Allergiker-Matratzen: Auf diesen Matratzen schlafen Sie unbeschwert

Husten, Schnupfen, Juckreiz und gerötete Augen am Morgen – Hausstaubmilben-Allergikern sind Symptome wie diese nur allzu vertraut. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Allergiker-Matratze verschwinden die Symptome in kürzester Zeit. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Matratzenauswahl achten müssen. Zudem erfahren Sie, warum ein Wasserbett für Allergiker eine erwägenswerte Option ist.

Das zeichnet eine Allergiker-Matratze aus

Eine Allergiker-Matratze ist eine Matratze, die Allergenen wie den Ausscheidungen von Hausstaubmilben keinen Nährboden bietet. Sie sollte atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit gut ableiten können. In Kombination mit einem bei mindestens 60°C waschbaren Allergiker-Bezug ermöglicht sie es Allergikern, wieder ruhig durchzuschlafen.

Matratzenwahl: Das müssen Allergiker wissen

Welche Matratze für Allergiker die richtige ist, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab – insbesondere von der Art der Allergie und der Intensität der Beschwerden. Prinzipiell gilt dabei: Eine Matratze für Allergiker sollte

  • atmungsaktiv sein,

  • die Luftzirkulation begünstigen,

  • Feuchtigkeit effektiv ableiten,

  • frei von tierischen Materialien sein und

  • einen abnehmbaren Bezug besitzen.

Bestimmte Matratzenarten sind für Allergiker damit tendenziell besser geeignet als andere. Kaltschaummatratzen etwa sind von sich aus besonders atmungsaktiv und in der Lage, Feuchtigkeit gut abzuleiten.

Mit einem Allergiker-Bezug können Allergiker aber auch auf anderen Matratzenarten wesentlich besser schlafen. Entsprechende Bezüge sind so gestaltet, dass Allergene nicht durch das dichte Gewebe in die Matratze eindringen können. Wichtig: Die Bezüge müssen regelmäßig bei mindestens 60°C gewaschen werden, um wirksam vor typischen Allergie-Symptomen schützen zu können.

Warum Wasserbetten für Allergiker ideal sind

Allergiker sollten insbesondere die Anschaffung einer Wassermatratze in Erwägung ziehen. Immerhin liegt einer der zentralen Vorteile von Wasserbetten darin, dass sie Allergenen aufgrund ihrer Beschaffenheit kaum Angriffsfläche bieten. Davon profitieren nicht nur Hausstaub-Allergiker, sondern auch Menschen, die sehr empfindlich auf Schimmelsporen reagieren.

Keine Chance für Milben

Tränende Augen, eine laufende Nase, häufige Bindehautentzündungen: Hausstaubmilben rufen bei Allergikern vielfältige Immunreaktionen hervor. Rund 10 % der deutschen Bevölkerung reagieren allergisch auf die maximal 0,5 Millimeter großen, mit dem bloßen Auge kaum zu erkennenden, Spinnentiere. Insbesondere Kot und Eier der Milben lösen die berüchtigten Symptome aus. Das große Problem: Die Partikel mit den Allergenen sind so winzig, dass sie herkömmliche Bettbezüge mühelos durchdringen und selbst in das Innere von Matratzen eindringen können. Auf diese Weise rauben sie Allergikern Nacht für Nacht den Schlaf.

Schnelle Abhilfe schafft ein Wasserbett. Bereits der Aufbau des aus mehreren Wasserkernen bestehenden Betts verhindert, dass Milben die Matratze ähnlich stark wie herkömmliche Matratzen durchdringen können. Auf diese Weise bleibt auch die Konzentration der allergenen Ausscheidungen der Hausstaubmilben auf einem niedrigeren Niveau. In Kombination mit einem für die Spinnentiere undurchdringlichen Allergiker-Bezug finden Sie endlich wieder einen erholsamen Schlaf. Gut zu wissen: Alle Wasserbetten von Meisel & Gerken erwerben Sie mit einem Allergiker geeigneten Bezug.

Wasserbetten verhindern Schimmelbildung

Nicht nur Hausstaubmilben finden in Matratzen eine ideale Brutstätte vor. Auch Schimmelpilze können hier bei unzureichender Belüftung gut gedeihen. Immerhin sondern wir in der Nacht viel Flüssigkeit in Form von Schweiß ab. Gerade im Sommer ist es nicht ungewöhnlich, wenn deutlich mehr als ein Liter Schweiß pro Nacht in die Matratze eindringt. Wird das Bett über mehrere Tage hinweg nicht richtig entlüftet, steigt das Risiko, dass sich Schimmelpilze in der Matratze ausbreiten. Konnten sich entsprechende Schimmelsporen einmal in der Matratze verbreiten, wird die Nacht für Schimmelpilz-Allergiker zur Qual. Das nachträgliche Entfernen der Sporen ist jetzt nur noch unter großem Aufwand möglich.

Ein Wasserbett allerdings erschwert die Schimmelbildung. Und das ganz ohne tägliches Entlüften. Dafür sorgt das integrierte Heizsystem, das den Wasserkern kontinuierlich erhitzt – und Feuchtigkeit wesentlich schneller entweichen lässt. Zumindest indirekt wirkt ein Wasserbett der Bildung von Schimmel noch auf eine andere Art entgegen. Die angenehme Wärme der beheizten Matratze lädt auch bei kühleren Temperaturen zum regelmäßigen Lüften des Schlafzimmers ein. Damit wird Schimmelpilzen von vorneherein der Nährboden entzogen – und den lästigen Hausstaubmilben gleich mit. Immerhin stehen für letztere nicht nur menschliche Hautschuppen auf dem Speiseplan, sondern auch Schimmelpilze.

Matratzen-Hygiene: Worauf Allergiker achten müssen

Ganz egal für welche Matratze Sie sich am Ende entscheiden. Allergiker tun gut daran, ein besonderes Augenmerk auf die Matratzen-Hygiene und das Raumklima zu legen. Ein wirksames Hygiene-Konzept beruht auf drei Säulen:

  1. Geringe Luftfeuchte (unter 60%)

  2. Moderate Temperaturen (nicht über 20°C)

  3. Regelmäßige Reinigung von Bettwäsche und Bettbezug

Mit welchen konkreten Maßnahmen Sie der Entstehung und Ausbreitung von Schimmelpilzen und Hausstaubmilben einen Riegel vorschieben, zeigt die folgende Checkliste.

Unschlagbare Kombination: Wasserbett, Allergiker-Bezug und Betthygiene

Für Allergiker hat bereits die Art der gewählten Matratze erheblichen Einfluss auf die Schlafqualität. Als beste Matratze erweist sich dabei nicht selten eine Wassermatratze. Immerhin sind Wasserbetten aufgrund ihrer Eigenschaften für Allergiker prädestiniert. In Verbindung mit einem Allergiker-Bezug sowie einer gewissenhaften Schlafzimmer- und Betthygiene wachen Sie erholt auf – garantiert ohne laufende Nase und tränende Augen.

Das Team von Meisel & Gerken wünscht Ihnen einen erholsamen, beschwerdefreien Schlaf!